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	<title>Kommentare für Denkbeteiligung</title>
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	<description>Dieses Blog fordert zum Nachdenken auf und regt an sich an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu beteiligen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 11:30:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Michael</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-1076</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rapha,

dem schließe ich mich sofort mit an.

@agushi
Audi, Siemens, Velux-Fenster, und noch viele mehr belohnen die guten Mitarbeiter mit solchen Incentives. Und gut BLEIBT nur der Verkäufer/Vermittler, der seine Kunden nicht über den Tisch zieht und nicht nur auf sich schaut, sondern die Belange des Kunden voran stellt. 
Wenn das bei deinem Vermittler nicht so ist, dann wechsel zu einem, der nach dem Motto verfährt.

M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rapha,</p>
<p>dem schließe ich mich sofort mit an.</p>
<p>@agushi<br />
Audi, Siemens, Velux-Fenster, und noch viele mehr belohnen die guten Mitarbeiter mit solchen Incentives. Und gut BLEIBT nur der Verkäufer/Vermittler, der seine Kunden nicht über den Tisch zieht und nicht nur auf sich schaut, sondern die Belange des Kunden voran stellt.<br />
Wenn das bei deinem Vermittler nicht so ist, dann wechsel zu einem, der nach dem Motto verfährt.</p>
<p>M</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-1075</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:12:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-1075</guid>
		<description>Hallo Agushi,

ich hatte lange überlegt, was ich mit deinem Kommentar mache. - Ich will nicht zensieren, aber deine Behauptungen sind so unsachlich, dass ich sie hier nicht stehen haben möchte. Auch wenn bei der Allianz nicht alles so läuft wie es soll ist ein solcher Tonfall nicht angebracht. Trotzdem danke für deinen Kommentar! - Das Netz lebt von Beteiligung. Wenn du den selben Inhalt nochmals neu formulierst und nicht einfach nur schimpfst, sondern deine Behauptungen belegen kannst, freue ich mich auf einen weiteren Kommentar von dir!

Grüße,
Rapha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Agushi,</p>
<p>ich hatte lange überlegt, was ich mit deinem Kommentar mache. &#8211; Ich will nicht zensieren, aber deine Behauptungen sind so unsachlich, dass ich sie hier nicht stehen haben möchte. Auch wenn bei der Allianz nicht alles so läuft wie es soll ist ein solcher Tonfall nicht angebracht. Trotzdem danke für deinen Kommentar! &#8211; Das Netz lebt von Beteiligung. Wenn du den selben Inhalt nochmals neu formulierst und nicht einfach nur schimpfst, sondern deine Behauptungen belegen kannst, freue ich mich auf einen weiteren Kommentar von dir!</p>
<p>Grüße,<br />
Rapha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Agushi</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-1074</link>
		<dc:creator>Agushi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:32:51 +0000</pubDate>
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		<description>Allianz ist das unverschemste,böseste [...] Die Vermietler [...] machen die teuersten Urlaube. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allianz ist das unverschemste,böseste [...] Die Vermietler [...] machen die teuersten Urlaube. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Amtliche Bekanntmachungen von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/politik/amtliche-bekanntmachungen/comment-page-1/#comment-1073</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:39:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1179#comment-1073</guid>
		<description>So, zufällig lag irgendwann dann mal ein &quot;Stadtanzeiger&quot; im Briefkasten. Das Impressum führte uns doch zur Bietigheimer Zeitung. - Seit dem 3. Anruf dort klappt es nun auch, dass, wir regelmäßig das heiß ersehnte Blatt erhalten.
Offensichtlich hat der etwas laxe Austräger von oben eins auf den Deckel bekommen. - Schade, dass die Leiterin des Presseamtes der Stadt immer noch nichts vom Stadtanzeiger weiß, der kostenlos an alle Haushalte verteilt wird.
&lt;em&gt;Lieber Bürgermeister, falls du das hier liest, sag&#039; ihr doch, sie soll mal ihre Hausaufgaben machen.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, zufällig lag irgendwann dann mal ein &#8220;Stadtanzeiger&#8221; im Briefkasten. Das Impressum führte uns doch zur Bietigheimer Zeitung. &#8211; Seit dem 3. Anruf dort klappt es nun auch, dass, wir regelmäßig das heiß ersehnte Blatt erhalten.<br />
Offensichtlich hat der etwas laxe Austräger von oben eins auf den Deckel bekommen. &#8211; Schade, dass die Leiterin des Presseamtes der Stadt immer noch nichts vom Stadtanzeiger weiß, der kostenlos an alle Haushalte verteilt wird.<br />
<em>Lieber Bürgermeister, falls du das hier liest, sag&#8217; ihr doch, sie soll mal ihre Hausaufgaben machen.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Michael</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-1072</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:15:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-1072</guid>
		<description>Hallo Inge,

was ist denn nicht wie gewünscht reguliert worden?
Grundsätzlich sind Sachversicherungen Neuwertversicherungen, also kein Abzug fürs Alter.
Hast Du aber viellicht einen alten Vertrag, der die Deckung auf bestimmte Entschädigungsgrenzen hin beschränkt? Dort wäre es sehr wichtig gewesen, die Altverträge oder Kompakt-Verträge auf die Optimal-Deckung (gegen zum Teil wesentlich höheren Beitrag) umzustellen.

Bitte teile doch mit, was bei Dir nicht OK war.

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Inge,</p>
<p>was ist denn nicht wie gewünscht reguliert worden?<br />
Grundsätzlich sind Sachversicherungen Neuwertversicherungen, also kein Abzug fürs Alter.<br />
Hast Du aber viellicht einen alten Vertrag, der die Deckung auf bestimmte Entschädigungsgrenzen hin beschränkt? Dort wäre es sehr wichtig gewesen, die Altverträge oder Kompakt-Verträge auf die Optimal-Deckung (gegen zum Teil wesentlich höheren Beitrag) umzustellen.</p>
<p>Bitte teile doch mit, was bei Dir nicht OK war.</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-1071</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-1071</guid>
		<description>Hallo Inge,

mh, das hört sich nicht gut an. Wünsche euch alles Gute, und dass ihr Recht bekommt!

Rapha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Inge,</p>
<p>mh, das hört sich nicht gut an. Wünsche euch alles Gute, und dass ihr Recht bekommt!</p>
<p>Rapha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von inge</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-1070</link>
		<dc:creator>inge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-1070</guid>
		<description>leider hat die Allianz auch bei der schadensabwicklung nach Brandschaden bewiesen wie unmenschlich reagiert wird.
suche geschädigte in dieser richtung.
18-02 brand - bis 13-12-11 schaden noch immer nicht endgültig reguliert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leider hat die Allianz auch bei der schadensabwicklung nach Brandschaden bewiesen wie unmenschlich reagiert wird.<br />
suche geschädigte in dieser richtung.<br />
18-02 brand &#8211; bis 13-12-11 schaden noch immer nicht endgültig reguliert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Michael</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-949</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:57:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-949</guid>
		<description>Hallo Rapha,

Du hast vollkommen recht. Der Mensch sollte immer im Mittelpunkt stehen, und wenn die Vorschriften oder Vorgaben einen Einzelnen über Gebühr oder erheblich einschränken, die Gegenseite jedoch nicht, sollte man versuchen, eine kulante Regelung zu treffen. Ich nehme immer wieder gerne das Beispiel mit der Tempo-30-Zone vor der Schule: Wird man nachts um 3 geblitzt, so stelle ich mir die Frage nach dem Sinn. Klar, Vorschriften, aber für wen? Für den Stadtsäckel oder zum Schutze der Schüler? 
Also, Vorschriften sollten m.E. immer individuell behandelt werden. Dazu müssen aber BEIDE Seiten flexibel und kompromissbereit sein. 
Es freut mich, wenn es nun letztendlich geklappt hat. 
Viele Grüße
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rapha,</p>
<p>Du hast vollkommen recht. Der Mensch sollte immer im Mittelpunkt stehen, und wenn die Vorschriften oder Vorgaben einen Einzelnen über Gebühr oder erheblich einschränken, die Gegenseite jedoch nicht, sollte man versuchen, eine kulante Regelung zu treffen. Ich nehme immer wieder gerne das Beispiel mit der Tempo-30-Zone vor der Schule: Wird man nachts um 3 geblitzt, so stelle ich mir die Frage nach dem Sinn. Klar, Vorschriften, aber für wen? Für den Stadtsäckel oder zum Schutze der Schüler?<br />
Also, Vorschriften sollten m.E. immer individuell behandelt werden. Dazu müssen aber BEIDE Seiten flexibel und kompromissbereit sein.<br />
Es freut mich, wenn es nun letztendlich geklappt hat.<br />
Viele Grüße<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-948</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 19:00:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-948</guid>
		<description>Ja, das liebe Geld. Ist klar, dass es der Versicherung nur darum geht. - Mir geht es ja auch nur darum. Zumindest im Bezug auf die Versicherungen könnte man das vereinfacht so sagen. Ich schließe sie ab um im Schadensfall nicht ganz ohne Geld dazustehen. Nichts desto trotz wäre es schön, wenn WIR in unserer Gesellschaft (ja, auch ich bin manchmal zu stur) die Menschen mehr in den Mittelpunkt stellen würden.

Wir hatten ja auf die Rechnung fürs Folgejahr hin zuerst angerufen, doch leider haben wir niemanden erreicht, der Zugriff auf die Schreiben von uns gehabt hätte geschweige denn irgendeine Entscheidungsbefugnis irgendetwas mit unserem Vertrag zu machen. - Wir bekamen nur ein paar Tage drauf ein Schreiben, das keinerlei Bezug genommen hat zu der Tatsache dass wir bereits versucht hatten zu kündigen.
Michael, ansich gebe ich dir völlig recht, dass ein &quot;miteinander&quot; &#039;nem &quot;harten Kurs&quot; vorzuziehen ist. Aber ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass je größer das Unternehmen ist, desto weniger Erfolg hat ein freundliches Miteinander.

Technisch gesehen is tdie Sache für mich abgeschlossen, die Kündigung wurde ja im Nachhinein dann (kulanter Weise) akzeptiert. Gesellschaftlich frage ich mich aber trotzdem wie wir diesbezüglich voran kommen könnten. Denn ich wünsche mir eine Welt, in der der Wille und die Bedürfnisse des einzelnen Menschen beachtet werden und nicht nur Paragraphen und Termine zählen. Eine alte Frau oder ein Harz-IV-Empfänger in meiner Situation hätte vermutlich nicht die Ausdauer und Motivation gehabt mehrfach an die Allianz zu schreiben und es hingenommen eine für Sie/Ihn nicht mehr sinnvolle Versicherung noch ein weiteres Jahr zu bezahlen. Bei Menschen mit niedrigem Bildungsstand sehe ich das als Abzocke, denn eine rechtlich korrekte und wasserdichte Kündigung zu schreiben ist für sie genauso schwer wie die ganzen Vertragsbedingungen zu verstehen.

Übrigend vielen Dank für die interessante Diskussion.

Grüße,
Rapha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das liebe Geld. Ist klar, dass es der Versicherung nur darum geht. &#8211; Mir geht es ja auch nur darum. Zumindest im Bezug auf die Versicherungen könnte man das vereinfacht so sagen. Ich schließe sie ab um im Schadensfall nicht ganz ohne Geld dazustehen. Nichts desto trotz wäre es schön, wenn WIR in unserer Gesellschaft (ja, auch ich bin manchmal zu stur) die Menschen mehr in den Mittelpunkt stellen würden.</p>
<p>Wir hatten ja auf die Rechnung fürs Folgejahr hin zuerst angerufen, doch leider haben wir niemanden erreicht, der Zugriff auf die Schreiben von uns gehabt hätte geschweige denn irgendeine Entscheidungsbefugnis irgendetwas mit unserem Vertrag zu machen. &#8211; Wir bekamen nur ein paar Tage drauf ein Schreiben, das keinerlei Bezug genommen hat zu der Tatsache dass wir bereits versucht hatten zu kündigen.<br />
Michael, ansich gebe ich dir völlig recht, dass ein &#8220;miteinander&#8221; &#8216;nem &#8220;harten Kurs&#8221; vorzuziehen ist. Aber ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass je größer das Unternehmen ist, desto weniger Erfolg hat ein freundliches Miteinander.</p>
<p>Technisch gesehen is tdie Sache für mich abgeschlossen, die Kündigung wurde ja im Nachhinein dann (kulanter Weise) akzeptiert. Gesellschaftlich frage ich mich aber trotzdem wie wir diesbezüglich voran kommen könnten. Denn ich wünsche mir eine Welt, in der der Wille und die Bedürfnisse des einzelnen Menschen beachtet werden und nicht nur Paragraphen und Termine zählen. Eine alte Frau oder ein Harz-IV-Empfänger in meiner Situation hätte vermutlich nicht die Ausdauer und Motivation gehabt mehrfach an die Allianz zu schreiben und es hingenommen eine für Sie/Ihn nicht mehr sinnvolle Versicherung noch ein weiteres Jahr zu bezahlen. Bei Menschen mit niedrigem Bildungsstand sehe ich das als Abzocke, denn eine rechtlich korrekte und wasserdichte Kündigung zu schreiben ist für sie genauso schwer wie die ganzen Vertragsbedingungen zu verstehen.</p>
<p>Übrigend vielen Dank für die interessante Diskussion.</p>
<p>Grüße,<br />
Rapha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Michael</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-947</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 07:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-947</guid>
		<description>Hallo,

bei einer Versicherung geht es immer um Geld (Wert der versicherten Sache und auch der Beitrag dazu) und Vertrauen (zum Vertreter und ggf. seiner Gesellschaft).
Das muß passen.
Sie haben recht, die AZ hätte ein kurzes Schreiben abfassen können, mit dem Hinweis auf die Nichtannahme der RS-Kündigung.
Da Kraft und Rechtschutz in verschiedenen Abteilungen geführt werden, kann es vorkommen, daß das Schreiben in einer Abteilung verbleibt und nicht weitergeleitet wird. So kann es passieren, daß Sie nicht angeschrieben werden.

Was würde ich an Ihrer Stelle machen (oder jetzt: gemacht haben)? Ich hätte zum Telefon gegriffen, angerufen und auf die ordentliche Kündigung verwiesen. Mit der Bitte, aufgrund der ausgebliebenen Bestätigung bzw. Ablehnung hätten Sie nämlich durchaus noch in der Frist auch die RS kündigen können, wenn nur eine Bestätigung von der Abteilung gekommen wäre ...
Bedenken Sie immer, daß auch dort nur Menschen arbeiten, mit ihren Fehlern und Eigenheiten. Ein &quot;harten Kurs&quot; wird wohl nicht so erfolgreich sein, wie ein &quot;miteinander&quot;. Vielleicht treffen Sie auf einen verständnisvollen Angestellten, der die Sache mit Ihren Augen sieht und den Vertrag aufhebt sowie das Geld zurück erstattet.
Ich drücke Ihnen die Daumen.
Alles Gute,
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>bei einer Versicherung geht es immer um Geld (Wert der versicherten Sache und auch der Beitrag dazu) und Vertrauen (zum Vertreter und ggf. seiner Gesellschaft).<br />
Das muß passen.<br />
Sie haben recht, die AZ hätte ein kurzes Schreiben abfassen können, mit dem Hinweis auf die Nichtannahme der RS-Kündigung.<br />
Da Kraft und Rechtschutz in verschiedenen Abteilungen geführt werden, kann es vorkommen, daß das Schreiben in einer Abteilung verbleibt und nicht weitergeleitet wird. So kann es passieren, daß Sie nicht angeschrieben werden.</p>
<p>Was würde ich an Ihrer Stelle machen (oder jetzt: gemacht haben)? Ich hätte zum Telefon gegriffen, angerufen und auf die ordentliche Kündigung verwiesen. Mit der Bitte, aufgrund der ausgebliebenen Bestätigung bzw. Ablehnung hätten Sie nämlich durchaus noch in der Frist auch die RS kündigen können, wenn nur eine Bestätigung von der Abteilung gekommen wäre &#8230;<br />
Bedenken Sie immer, daß auch dort nur Menschen arbeiten, mit ihren Fehlern und Eigenheiten. Ein &#8220;harten Kurs&#8221; wird wohl nicht so erfolgreich sein, wie ein &#8220;miteinander&#8221;. Vielleicht treffen Sie auf einen verständnisvollen Angestellten, der die Sache mit Ihren Augen sieht und den Vertrag aufhebt sowie das Geld zurück erstattet.<br />
Ich drücke Ihnen die Daumen.<br />
Alles Gute,<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-946</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 21:50:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-946</guid>
		<description>Hallo Mareike,
also, dass jedes Unternehmen gleich ist kann ich so nicht bestätigen. Es gibt da durchaus Unterschiede.
Eine falsch formulierte Kündigung nicht zu akzeptieren ist das eine, sich jedoch über diese Tatsache auszuschweigen ist einfach nicht fair. Wir hatten ja ein Schreiben bekommen, in dem steht, dass die KFZ-Versicherung beendet wurde, da wäre meiner Ansicht nach ein weiterer Satz wie &quot;Die Kündigung der Rechtsschutzversicherung zu dem angegebenen Termin kann leider nicht akzeptiert werden.&quot; wäre da nicht zu viel verlangt gewesen. Wir hatten damals einfach das Schreiben nciht aufmerksam gelesen und nicht gemerkt, dass nur die Kündigung der einen Versicherung bestätigt wurde.
Gerne würde ich jetzt fragen, bei welchem Unternehmen du arbeitest - einfach um es in Zukunft zu meiden, aber da du das eh nicht beantworten könntest lass ich das ;-)
Persönlicher Kontakt zum Vertreter ist sicherlich gut, klar. Wir wohnen inzwischen weit weg von ihm und haben einfach nichts mehr mit ihm zu tun. Und ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass ein Telefonat oft gar nichts bewirkt. Solange nichts schriftlich vorliegt, am besten mit Einschreiben und Rückschein, passiert gar nichts. Schon gar nicht, wenn es um Kündigungen geht. Das ist zwar auch ein Zustand den ich fürchterlich finde, aber was kann ich da tun, außer mir gleich das sinnlose Telefonat sparen und den Brief zu schicken? Dazu kommt noch, dass ich berufstätig bin und solche Dinge gerne abends erledige, wenn die Vertreter schon Feierabend haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mareike,<br />
also, dass jedes Unternehmen gleich ist kann ich so nicht bestätigen. Es gibt da durchaus Unterschiede.<br />
Eine falsch formulierte Kündigung nicht zu akzeptieren ist das eine, sich jedoch über diese Tatsache auszuschweigen ist einfach nicht fair. Wir hatten ja ein Schreiben bekommen, in dem steht, dass die KFZ-Versicherung beendet wurde, da wäre meiner Ansicht nach ein weiterer Satz wie &#8220;Die Kündigung der Rechtsschutzversicherung zu dem angegebenen Termin kann leider nicht akzeptiert werden.&#8221; wäre da nicht zu viel verlangt gewesen. Wir hatten damals einfach das Schreiben nciht aufmerksam gelesen und nicht gemerkt, dass nur die Kündigung der einen Versicherung bestätigt wurde.<br />
Gerne würde ich jetzt fragen, bei welchem Unternehmen du arbeitest &#8211; einfach um es in Zukunft zu meiden, aber da du das eh nicht beantworten könntest lass ich das <img src='http://www.denkbeteiligung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Persönlicher Kontakt zum Vertreter ist sicherlich gut, klar. Wir wohnen inzwischen weit weg von ihm und haben einfach nichts mehr mit ihm zu tun. Und ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass ein Telefonat oft gar nichts bewirkt. Solange nichts schriftlich vorliegt, am besten mit Einschreiben und Rückschein, passiert gar nichts. Schon gar nicht, wenn es um Kündigungen geht. Das ist zwar auch ein Zustand den ich fürchterlich finde, aber was kann ich da tun, außer mir gleich das sinnlose Telefonat sparen und den Brief zu schicken? Dazu kommt noch, dass ich berufstätig bin und solche Dinge gerne abends erledige, wenn die Vertreter schon Feierabend haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Mareike</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-945</link>
		<dc:creator>Mareike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 22:52:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-945</guid>
		<description>Hallo Ramack,

in diesem Fall handelt jedes Unternehmen gleich und läuft nicht jedem Kunden hinterher, der keine korrekte Kündigung schreibt.

Ich arbeite selber in einem großen Unternehmen und weiß aus Erfahrung, dass es eine ordentliche Kündigung nur mit Einhalten der rechtlichen Grundlagen rechtswirksam ist bzw. akzeptiert wird. 

In Zukunft einfach zum &quot;nächstmöglichen Zeitpunkt&quot; kündigen, dann entstehen erst garkeine Missverständnisse.

Um so kullanter ist es, dass die ehemalige Versicherung die Kündigung doch noch akzeptiert hat.
Ich weiß nur, dass sich mein Unternehmen dabei krumm gestellt hätte.

Und was den Vertreter angeht - ich habe die Erfahrung gemacht, dass der perönliche Kontakt immer der beste ist. Vielleicht wäre dieser ganze Streit durch ein kurzes Telefonat sofort erledigt gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ramack,</p>
<p>in diesem Fall handelt jedes Unternehmen gleich und läuft nicht jedem Kunden hinterher, der keine korrekte Kündigung schreibt.</p>
<p>Ich arbeite selber in einem großen Unternehmen und weiß aus Erfahrung, dass es eine ordentliche Kündigung nur mit Einhalten der rechtlichen Grundlagen rechtswirksam ist bzw. akzeptiert wird. </p>
<p>In Zukunft einfach zum &#8220;nächstmöglichen Zeitpunkt&#8221; kündigen, dann entstehen erst garkeine Missverständnisse.</p>
<p>Um so kullanter ist es, dass die ehemalige Versicherung die Kündigung doch noch akzeptiert hat.<br />
Ich weiß nur, dass sich mein Unternehmen dabei krumm gestellt hätte.</p>
<p>Und was den Vertreter angeht &#8211; ich habe die Erfahrung gemacht, dass der perönliche Kontakt immer der beste ist. Vielleicht wäre dieser ganze Streit durch ein kurzes Telefonat sofort erledigt gewesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-942</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:09:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-942</guid>
		<description>Das war uns ja klar, dass die Rechtschutzversicherung noch länger läuft und wir haben nicht erwartet, dass wir schon bezahlte Beiträge zurückbekommen. Aber die Versicherung wollte ja den Vertrag nach Ablauf des Versicherungsjahres nochmals weiterführen. Wie gesagt, wir hatten beide Versicherungen gekündigt, allerdings in einem Schreiben und eine zu einem Termin, auf den man eben nicht kündigen kann. - Im Nachhinein würde ich sagen hätten wir Anfang des Jahres ein Schreiben erwartet in dem steht: &quot;Die Kündigung der Kraftfahrzeugversicherung haben wir auf 31.12.2009 angenommen, die Rechtschutzversicherung beenden wir auf 31.03.2010&quot;. Ich glaube, dass einfach unser Schreiben bei der Allianz nur von einer Stelle bearbeitet wurde, und sie vergessen haben es an die Abteilung für die Rechtsschutzversicherung weiterzuleiten.

Aber es gibt noch Neuigkeiten: Wir hatten uns ja nochmals beklagt und die Allianz hat uns dann gebeten, das Kündigungsschreiben nochmals zu senden und eine Kopie des Rückscheins beizulegen. Danach kam dann eine Notiz, dass die Versicherung auch als beendet akzeptiert wurde.

Ein guter Kontakt zu dem Versicherungsvertreter hätte sicherlich geholfen. Aber zu ihm hatten wir das Schreiben ja zu allererst geschickt und bis HEUTE KEINE Rückmeldung erhalten. Darum haben wir in Berlin direkt gekündigt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war uns ja klar, dass die Rechtschutzversicherung noch länger läuft und wir haben nicht erwartet, dass wir schon bezahlte Beiträge zurückbekommen. Aber die Versicherung wollte ja den Vertrag nach Ablauf des Versicherungsjahres nochmals weiterführen. Wie gesagt, wir hatten beide Versicherungen gekündigt, allerdings in einem Schreiben und eine zu einem Termin, auf den man eben nicht kündigen kann. &#8211; Im Nachhinein würde ich sagen hätten wir Anfang des Jahres ein Schreiben erwartet in dem steht: &#8220;Die Kündigung der Kraftfahrzeugversicherung haben wir auf 31.12.2009 angenommen, die Rechtschutzversicherung beenden wir auf 31.03.2010&#8243;. Ich glaube, dass einfach unser Schreiben bei der Allianz nur von einer Stelle bearbeitet wurde, und sie vergessen haben es an die Abteilung für die Rechtsschutzversicherung weiterzuleiten.</p>
<p>Aber es gibt noch Neuigkeiten: Wir hatten uns ja nochmals beklagt und die Allianz hat uns dann gebeten, das Kündigungsschreiben nochmals zu senden und eine Kopie des Rückscheins beizulegen. Danach kam dann eine Notiz, dass die Versicherung auch als beendet akzeptiert wurde.</p>
<p>Ein guter Kontakt zu dem Versicherungsvertreter hätte sicherlich geholfen. Aber zu ihm hatten wir das Schreiben ja zu allererst geschickt und bis HEUTE KEINE Rückmeldung erhalten. Darum haben wir in Berlin direkt gekündigt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Allianz: ein Erfahrungsbericht über eine unverschämte Versicherungsgesellschaft von Michael</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/die-allianz-ein-erfahrungsbericht-uber-eine-unverschamte-versicherungsgesellschaft/comment-page-1/#comment-941</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1137#comment-941</guid>
		<description>Hallo,

ja, das stimmt (leider) so.
Jeder Vertragb ist rechtlich eigenständig und Bedarf einer gesonderten Kündigung. Da der Ablauf der RS nicht zeitgleich mit den Kraftverträgen war, endet der Vertrag eben etwas später.
Grundsätzlich hilft ein gutes Verhältnis mit dem Vertreter, Unstimmigkeiten zu vermeiden. So hätte er ihnen sagen können, daß die beiden Kraftverträge zwar wunschgemäß zum Jahresende frei sind, aber die Rechtschutz eben noch etwas länger läuft.
Ihr Vorteil: Sie haben noch Rechtschutz bis zum Ablauf des Vertrages, ein Nachversicherer verschiebt den Beginn seiner Rechtschutz auf Ihren Hinweis hin gerne problemlos bis zum Ablauf der &quot;alten&quot;.

Viele Grüße
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ja, das stimmt (leider) so.<br />
Jeder Vertragb ist rechtlich eigenständig und Bedarf einer gesonderten Kündigung. Da der Ablauf der RS nicht zeitgleich mit den Kraftverträgen war, endet der Vertrag eben etwas später.<br />
Grundsätzlich hilft ein gutes Verhältnis mit dem Vertreter, Unstimmigkeiten zu vermeiden. So hätte er ihnen sagen können, daß die beiden Kraftverträge zwar wunschgemäß zum Jahresende frei sind, aber die Rechtschutz eben noch etwas länger läuft.<br />
Ihr Vorteil: Sie haben noch Rechtschutz bis zum Ablauf des Vertrages, ein Nachversicherer verschiebt den Beginn seiner Rechtschutz auf Ihren Hinweis hin gerne problemlos bis zum Ablauf der &#8220;alten&#8221;.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebensfragen von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/lebensfragen/comment-page-1/#comment-940</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:44:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1011#comment-940</guid>
		<description>Im Bezug auf Bahnfahren bin ich absolut auf einer Linie mit dir. Auch ich will die Felxibilität eines Autos nicht aufgeben. - Nebenbei muss ich sogar anmerken, dass ich genau damit mein Geld verdiene, also Softwareingenieur in der Automobilbranche. Und trotzdem bin ich der Ansicht, dass man mit Öl so viele andere tolle Sachen machen kann - Die Chemieindustrie wird es viel schwerer haben, Kunststoffe, Medikamente, etc. zu produzieren, wenn sie den Rohstoff Erdöl ersetzen müssen - so dass wir schauen sollten unseren Ölverbrauch gering zu halten.

Dass man in China Fotos in Flüssen entwickeln kann ist eine tragische Sache und ich habe sogar ein Stück weit Verständnis dafür, dass China ihre Wirtschaft über die Umwelt setzt. War ja bei uns vor 100 Jahren auch so. Aber wir haben es inzwischen hinbekommen, dass das Wasser im Rhein wieder so sauber ist wie vor 100 Jahren. Wir haben uns damals den Luxus, den wir heute haben auch durch einen unverantwortlichen Umgang mit der Umwelt erkauft. Allerdings sollten wir uns beim Billigprodukt aus dem Blödmarkt - Made in China - fragen, warum es so günstig ist. Wir Konsumenten in Deutschland tragen ein Stück Verantwortung für die Umweltverschmutzung dort.

Zum Konsum. Teure Autos und teure Reisen sind toll und machen Spaß. Spaß tut den Menschen gut, macht sie gesund und effektiv. Und auch die Wirtschaft wird angekurbelt. Aber ich versuche mir trotzdem bei all diesen Dingen klar zu machen was für Auswirkungen mein Konsum auf die Umwelt und meine Nachwelt hat. Und dazu versuche ich auch meine Kinder zu erziehen: Mitdenken, statt nur blind zu konsumieren. Das heißt nicht Verzicht auf jeden technischen Fortschritt wie es &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Amische&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;manche gesellschaftliche Gruppen leben&lt;/a&gt; sondern das Suchen nach einem vertretbaren Maß, welches jeder für sich selbst finden muss und dabei eben auch Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen sollte.

Mit dem Finger auf andere zeigen und sagen: solange die nicht auch ... mache ich doch nicht ... hilft aber leider nicht weiter, denn damit wird keiner den ersten Schritt machen. Darum bin ich der Ansicht, dass man bei sich selbst anfangen muss: Man kann immer nur sich selbst und sein eigenes Verhalten ändern. Andere sind nur Vorbilder - gute oder schlechte - jedoch werden sie sich nie nach meinen Vorstellungen verändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bezug auf Bahnfahren bin ich absolut auf einer Linie mit dir. Auch ich will die Felxibilität eines Autos nicht aufgeben. &#8211; Nebenbei muss ich sogar anmerken, dass ich genau damit mein Geld verdiene, also Softwareingenieur in der Automobilbranche. Und trotzdem bin ich der Ansicht, dass man mit Öl so viele andere tolle Sachen machen kann &#8211; Die Chemieindustrie wird es viel schwerer haben, Kunststoffe, Medikamente, etc. zu produzieren, wenn sie den Rohstoff Erdöl ersetzen müssen &#8211; so dass wir schauen sollten unseren Ölverbrauch gering zu halten.</p>
<p>Dass man in China Fotos in Flüssen entwickeln kann ist eine tragische Sache und ich habe sogar ein Stück weit Verständnis dafür, dass China ihre Wirtschaft über die Umwelt setzt. War ja bei uns vor 100 Jahren auch so. Aber wir haben es inzwischen hinbekommen, dass das Wasser im Rhein wieder so sauber ist wie vor 100 Jahren. Wir haben uns damals den Luxus, den wir heute haben auch durch einen unverantwortlichen Umgang mit der Umwelt erkauft. Allerdings sollten wir uns beim Billigprodukt aus dem Blödmarkt &#8211; Made in China &#8211; fragen, warum es so günstig ist. Wir Konsumenten in Deutschland tragen ein Stück Verantwortung für die Umweltverschmutzung dort.</p>
<p>Zum Konsum. Teure Autos und teure Reisen sind toll und machen Spaß. Spaß tut den Menschen gut, macht sie gesund und effektiv. Und auch die Wirtschaft wird angekurbelt. Aber ich versuche mir trotzdem bei all diesen Dingen klar zu machen was für Auswirkungen mein Konsum auf die Umwelt und meine Nachwelt hat. Und dazu versuche ich auch meine Kinder zu erziehen: Mitdenken, statt nur blind zu konsumieren. Das heißt nicht Verzicht auf jeden technischen Fortschritt wie es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amische">manche gesellschaftliche Gruppen leben</a> sondern das Suchen nach einem vertretbaren Maß, welches jeder für sich selbst finden muss und dabei eben auch Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen sollte.</p>
<p>Mit dem Finger auf andere zeigen und sagen: solange die nicht auch &#8230; mache ich doch nicht &#8230; hilft aber leider nicht weiter, denn damit wird keiner den ersten Schritt machen. Darum bin ich der Ansicht, dass man bei sich selbst anfangen muss: Man kann immer nur sich selbst und sein eigenes Verhalten ändern. Andere sind nur Vorbilder &#8211; gute oder schlechte &#8211; jedoch werden sie sich nie nach meinen Vorstellungen verändern.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Lebensfragen von Daniel</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/lebensfragen/comment-page-1/#comment-939</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:58:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1011#comment-939</guid>
		<description>Wie gesagt, gute Denkansätze (gabs auch schon beim Wirtschaftswunder anno bla und viele Male an anderer Stelle). Und logisch, sanieren kann man auch gleich richtig, wenns die Möglichkeit dazu gibt.
Aber den Punkt mit dem Öl sparen seh ich nicht ein. Warten wir doch mal bis es kein Erdöl/Erdgas mehr gibt, schauen wir mal was wir dann machen bzw. was die Wirtschaft dann macht. Ich werds vermutlich als Rentner (wenns sowas dann noch gibt) erleben.
Mit Wirtschaftssystem hab ich auch den Konsumdrang gemeint und alles was dazu gehört, von dessen die Wirtschaft erhalten wird. Jeder wird dazu erzogen davon zu träumen, ein teueres Auto, teure Reisen, hauptsache teuer, zu haben, zu machen und zu leben. Klar, es gibt Leute es schaffen sich davon zu entziehen, würden sich aber zu viele davon zu entziehen, wäre Deutschland nicht so eine Wirtschaftsmacht.
Menschen werden nur dazu erzogen, in friedlicher Koexistenz zu leben, aber jeder lebt für sich selbst. Deswegen wird auch niemand einsehen, fast das Doppelte an Zeit und Geld mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbrauchen/verbringen, nur weil damit ein paar Kilogramm CO2 eingespart werden können.
Ein Automobilchefingenieur aus Deutschland hat mal gemeint: &quot;Ich seh es nicht ein, das wir durch jahrelange Forschung und viel Geld den Verbrauch unser Autos um ein paar Milliliter senken sollen, solange man in den Flüssen von Chinas Fotos entwickeln kann.&quot; (so in etwa) Solange dieses Verständnis gilt, wenns die anderen nicht machen muss mans selber auch nicht machen werden EU-Normen, Richlinien, Gestze usw. nicht soviel bedeuten wie sie eigentlich sollten.
Es gilt für alle beziehungsweise betrifft alle heisst nicht das alle das gleich verstehen und auch gleich damit umgehen.
Oder überhaupt wollen. Ich denk nicht wenn die USA oder die EU was vorschlägt, China davon begeistert ist, nur weil die Idee aus dem Westen kommt.

Übrigends: Ich fahr gerne Bahn bzw Bus, aber solange ich immer noch für fast jede Strecke das Doppelte an Zeit brauche werd ich weiterhin Auto fahren. Weil ich hab noch keine Möglichkeit Zeit ökologisch wieder reinzuholen.

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gesagt, gute Denkansätze (gabs auch schon beim Wirtschaftswunder anno bla und viele Male an anderer Stelle). Und logisch, sanieren kann man auch gleich richtig, wenns die Möglichkeit dazu gibt.<br />
Aber den Punkt mit dem Öl sparen seh ich nicht ein. Warten wir doch mal bis es kein Erdöl/Erdgas mehr gibt, schauen wir mal was wir dann machen bzw. was die Wirtschaft dann macht. Ich werds vermutlich als Rentner (wenns sowas dann noch gibt) erleben.<br />
Mit Wirtschaftssystem hab ich auch den Konsumdrang gemeint und alles was dazu gehört, von dessen die Wirtschaft erhalten wird. Jeder wird dazu erzogen davon zu träumen, ein teueres Auto, teure Reisen, hauptsache teuer, zu haben, zu machen und zu leben. Klar, es gibt Leute es schaffen sich davon zu entziehen, würden sich aber zu viele davon zu entziehen, wäre Deutschland nicht so eine Wirtschaftsmacht.<br />
Menschen werden nur dazu erzogen, in friedlicher Koexistenz zu leben, aber jeder lebt für sich selbst. Deswegen wird auch niemand einsehen, fast das Doppelte an Zeit und Geld mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbrauchen/verbringen, nur weil damit ein paar Kilogramm CO2 eingespart werden können.<br />
Ein Automobilchefingenieur aus Deutschland hat mal gemeint: &#8220;Ich seh es nicht ein, das wir durch jahrelange Forschung und viel Geld den Verbrauch unser Autos um ein paar Milliliter senken sollen, solange man in den Flüssen von Chinas Fotos entwickeln kann.&#8221; (so in etwa) Solange dieses Verständnis gilt, wenns die anderen nicht machen muss mans selber auch nicht machen werden EU-Normen, Richlinien, Gestze usw. nicht soviel bedeuten wie sie eigentlich sollten.<br />
Es gilt für alle beziehungsweise betrifft alle heisst nicht das alle das gleich verstehen und auch gleich damit umgehen.<br />
Oder überhaupt wollen. Ich denk nicht wenn die USA oder die EU was vorschlägt, China davon begeistert ist, nur weil die Idee aus dem Westen kommt.</p>
<p>Übrigends: Ich fahr gerne Bahn bzw Bus, aber solange ich immer noch für fast jede Strecke das Doppelte an Zeit brauche werd ich weiterhin Auto fahren. Weil ich hab noch keine Möglichkeit Zeit ökologisch wieder reinzuholen.</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebensfragen von ramack</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/lebensfragen/comment-page-1/#comment-938</link>
		<dc:creator>ramack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:43:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1011#comment-938</guid>
		<description>Hallo Daniel,

danke für deinen Kommentar. Und ja, ich weiß was eine Solarnalage und neue Fenster kosten. Ich bin gerade dabei ein Haus mit Baujahr 48 auf den aktuellen Stand zu bringen. Und glaube mir, mit nur einem geringen Mehrpreis kann man deutlich effizienter sanieren. Und wenn man das vergleicht was wir (allgemein gesprochen) uns an Luxus leisten, da ist es ein Klacks. Übrigens, die Mehrkosten lohnen sich oft auch ökonomisch, nicht nur ökologisch, da man tatsächlich Energie einsparen kann.

Ich denke unserem Wirtschaftssystem die Schuld zu geben klappt nicht, es ändert sich nur etwas wenn sich JEDER an der eigenen Nase packt und sein Verhalten ändert. - Das große ändert sich nur indem sich jedes kleine Teil davon ändert. Politik ist schön und gut, aber die schärfste Energieeinsparverordnung bringt nichts, wenn nicht jeder selbst bewusst mit den verfügbaren Resourcen umgeht. Das heißt nicht gleich, dass ein Student in ein Passivhaus ziehen muss, aber ob er mit dem Auto oder dem Fahrrad zur Uni fährt, kann auch schon den Unterschied machen. Auch denke ich nicht, dass es immer Bio-Essen sein muss, auch wenn man konventionelle Produkte aus der Region kauft und ein klein wenig auf die Saison achtet kann viel Transportweg und damit letztlich Erdöl eingespart werden.

Danke für&#039;s mitdenken!
Rapha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel,</p>
<p>danke für deinen Kommentar. Und ja, ich weiß was eine Solarnalage und neue Fenster kosten. Ich bin gerade dabei ein Haus mit Baujahr 48 auf den aktuellen Stand zu bringen. Und glaube mir, mit nur einem geringen Mehrpreis kann man deutlich effizienter sanieren. Und wenn man das vergleicht was wir (allgemein gesprochen) uns an Luxus leisten, da ist es ein Klacks. Übrigens, die Mehrkosten lohnen sich oft auch ökonomisch, nicht nur ökologisch, da man tatsächlich Energie einsparen kann.</p>
<p>Ich denke unserem Wirtschaftssystem die Schuld zu geben klappt nicht, es ändert sich nur etwas wenn sich JEDER an der eigenen Nase packt und sein Verhalten ändert. &#8211; Das große ändert sich nur indem sich jedes kleine Teil davon ändert. Politik ist schön und gut, aber die schärfste Energieeinsparverordnung bringt nichts, wenn nicht jeder selbst bewusst mit den verfügbaren Resourcen umgeht. Das heißt nicht gleich, dass ein Student in ein Passivhaus ziehen muss, aber ob er mit dem Auto oder dem Fahrrad zur Uni fährt, kann auch schon den Unterschied machen. Auch denke ich nicht, dass es immer Bio-Essen sein muss, auch wenn man konventionelle Produkte aus der Region kauft und ein klein wenig auf die Saison achtet kann viel Transportweg und damit letztlich Erdöl eingespart werden.</p>
<p>Danke für&#8217;s mitdenken!<br />
Rapha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebensfragen von Daniel</title>
		<link>http://www.denkbeteiligung.de/gesellschaft/lebensfragen/comment-page-1/#comment-937</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:27:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.denkbeteiligung.de/?p=1011#comment-937</guid>
		<description>Scherzkeks

Weisst du was eine Solaranlage auf dem Dach kostet oder neue Fenster die energieeffizienter sind?

Ich hätte auch gern ein energieproduzierendes Haus, das nur mit Bioenergie läuft, fast kein Wasser verbraucht; ein Hybridauto oder besser noch billigere Bahntickets (ach die Bahn, ein Ökowitz); Bioessen; Biomöbel usw.

Ich kann dir mal ne Einkaufsliste schreiben bzw. meine Kontonummer geben. Dann mach/kauf ich das alles.

Sich einfach beschweren ohne nachdenken geht nicht. Allgemeines Nachdenken/Verständnis würden vielen helfen, nicht den Politikern, die können nichts, und soviel wie die können machen sie auch nichts. Gib mal lieber unserem Wirtschaftssystem die Schuld die die Welt regiert oder sonst wem, aber solange sich nichts ganz krass ändert, werd ich mir die Sachen auch nicht leisten können.

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scherzkeks</p>
<p>Weisst du was eine Solaranlage auf dem Dach kostet oder neue Fenster die energieeffizienter sind?</p>
<p>Ich hätte auch gern ein energieproduzierendes Haus, das nur mit Bioenergie läuft, fast kein Wasser verbraucht; ein Hybridauto oder besser noch billigere Bahntickets (ach die Bahn, ein Ökowitz); Bioessen; Biomöbel usw.</p>
<p>Ich kann dir mal ne Einkaufsliste schreiben bzw. meine Kontonummer geben. Dann mach/kauf ich das alles.</p>
<p>Sich einfach beschweren ohne nachdenken geht nicht. Allgemeines Nachdenken/Verständnis würden vielen helfen, nicht den Politikern, die können nichts, und soviel wie die können machen sie auch nichts. Gib mal lieber unserem Wirtschaftssystem die Schuld die die Welt regiert oder sonst wem, aber solange sich nichts ganz krass ändert, werd ich mir die Sachen auch nicht leisten können.</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
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